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Nachrichten

LG München I vom 01.03.2019: Mitarbeiter der Süddeutschen Aktienbank zu Schadensersatz verurteilt

Die zwischenzeitlich in Insolvenz befindliche Süddeutsche Aktienbank hatte Kunden durch fragwürdige und hochspekulative Optionsgeschäfte in den Ruin getrieben. Klagen gegen die Bank waren erfolgreich, wirtschaftlich wegen eingetretener Insolvenz indes wertlos. Nunmehr konnten wir für einen unserer Mandanten ein voll obsiegendes Urteil gegen den früheren Leiter der Wertpapierabteilung, Herrn Reinhard Ender, erstreiten (29 O 18663/17). Das Landgericht München I schloss sich unserer Einschätzung an, wonach Herr Ender unseren Mandanten im Rahmen seiner Transaktionen vorsätzlich geschädigt hat. Herr Ender wurde zur Zahlung von 360.000 Euro verurteilt und hat sämtliche Kosten des Rechtsstreits zu tragen.